siehe auch "Martin Müller Unsichtbare Welten"

"Wir brauchen die Kunst, die Religion und die Philosophie, um tiefer in die Dinge rein zu kommen..."

Joachim Gauck, (ehem.Bundespräsident.)

Warum ich male?- Weil es mich glücklich macht!

Selbst wenn der erleichterte Schwung des Pinsels zum Kampf mit den Linien und den Farben wird...

Willkommen im malatelier martin müller. Hier finden sie eine Vielzahl von Beispielen aus meiner Gemäldekollektion. Das Thema meiner Bilder ist es, die Lebensgefühle, Gedanken, Freuden, Ängste und Hoffnungen, welche mich und mein Leben begleiten, zu visualisieren und auf Leinwand zu bringen. Vielleicht, weil ich diese manifestieren möchte und für meine Kinder erhalten will. Denn vorraussichtlich überleben Gemälde den Verfasser Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte. Nicht auszudenken, wenn man selbst so lange unseren Planeten bewohnen würde, rein optischer Natur natürlich. Das Leben kann atemberaubend schön sein, aber auch verzweifelnd und ohnmächtig. So lange man gesund ist, körperlich und geistig oben auf ist, würde man vermutlich ewig leben wollen, um alle Wunder dieser Welt begreifen zu wollen. Der einzige Grund, warum man das Leben so fantastisch schön findet und gleichzeitig verfluchen möchte, ist die Inakzeptanz der eigenen Vergänglichkeit. Die Möglichkeit auf dem Wege der Malerei die Gefühlsmomente meines Lebens für die Zukunft zu konservieren, erscheint mir eine schöne Möglichkeit, wenigstens Spuren zu hinterlassen. Das könnte ein Sinn meiner Malerei sein. Spuren zu hinterlassen. Warum drängt es einen sonst? Könnte man nicht viel gelassener genießen, Momente entspannt erleben, wenn man nicht dauernd den Drang hätte, Glücks- und Trauermomente, welche einem besonders auf die Seele eingebrannt werden, auf Leinwand zu projezieren. Die "Seelenbilder" werden so lange im Kopf mitgeschleppt, bis man es nicht länger erwarten kann, diese Gedankenstrudel auf der Leinwand oder dem Papier, dem Aquarellbogen zu entladen. So werden für jeden Betrachter, der sehen und fühlen kann und der sich für diese persönliche Gedankenprostitution interessiert, Gedanken sichtbar gemacht. Ob der kritische Blick das auch aus dem Bild herauslesen kann, was der Verfasser sich dabei gedacht hat, oder ob er eine eigene Interpretation findet, das bleibt offen. Fest steht, dass ein Gemälde interpretiert werden will. Aber es möchte auch Rätsel aufgeben und vielleicht sogar Geheimnisse bewahren... 

"Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:

entweder so, als wäre nichts ein Wunder,

oder so, als wäre alles eines.

Ich glaube an Letzteres."

Albert Einstein, Deutscher Physiker, 1879-1955

Ein Teil vom Erlös eines verkauften Gemäldes geht offiziell an die Jose´Carreras Leukämiestiftung e.V.

"Jeder gute Künstler malt, was er ist..." 

Jackson Pollock, amerik. Künstler, 1912-1956

Selbstportrait

"Die traurige Kindheit der Hilde Emmi Thalheimer..."

"Bluthochdruck"

"Alpenglühen"

"Der Winterwanderer"

"Winterimpression"

"Je dunkler es um uns wird, desto mehr müssen wir die Herzen öffnen für das Licht von oben."

Edith Stein, deutsche Philosophin aus jüdischer Familie und Ordensschwester, im KZ ermordet. 

"Der Lange im Weihnachtskleid"

"Raum und Licht und Ordnung.

Das sind Dinge, die der Mensch genauso braucht,

wie Brot oder einen Platz zum Schlafen."

Le Corbusier, 1887-1965

"Die weiße Rose" mein Entwurf für das Museum Sander am Osthang

"Heinrichstraße"

"Mephisto-oder der Pakt mit dem Teufel"

"Wie die Pyramiden nach Gizeh kamen"

"Himmelsballett"

"Sonneneruption"

"Die Nachtschwärmer"

"Gedankeninventur mit Susej"

"Das Geheimnis vom Oberfeld"

"Gedankenkonfusion beim Novemberspaziergang"

"Für mich existiert eine sichtbare und eine unsichtbare Welt" 

Günter Behnisch, deutscher Architekt, 1922-2010

"Glücksmomente"

"In der Fasanerie lässt es sich gut denken"

"Die Jugendstilkommune"

"Der letzte Sommerabend"

Mein geistiger Begleiter in allen Lebenslagen.

Danke für den wunderbaren Liedermacher mit

seinen sinnreichen und inspirierenden Texten...